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    <title>windpark-lindenberg-nein</title>
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    </image>
    <item>
      <title>Keiner will mich</title>
      <link>https://www.windpark-lindenberg-nein.ch/keiner-will-mich9d61d133</link>
      <description>Windkraftanlagen auf dem Lindenberg sind der Beginn einer Zerstörung unseres Naherholungsgebiets Reusstal - Seetal. Heute noch ein Naturparadies zwischen Zürich - Zug - Luzern - Aarau.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/c50a32ab1a1f447db5d6d9cef744651b/dms3rep/multi/Szenario+1+Mu-swangen+Matt.jpg" alt="Windpark Lindenberg Gemeinde Hitzkirch Ortsteil Müswangen " title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Gemeindeversammlung Beinwil i. Freiamt hat am 29. Oktober 2025 das Projekt der Windpark Lindenberg AG abgelehnt. Ein Rekurs gegen diesen Entscheid ist nicht möglich. Gemäss der Gemeindeverwaltung Hitzkirch gibt es auf unserem Gemeindegebiet noch kein Projekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf der Luzerner Seite, dem Gemeindegebiet Hitzkirch (Ortsteil Müswangen) sind noch maximal 1-2 Windräder möglich, da die im Richtplan des Kantons Luzern ausgewiesene Fläche der Windzone 1 wegen Ausschlüssen durch bewohnte Gebäude, der Meteo Schweiz (Wetter-RADAR Albis) und dem Bundesamt für Kommunikation (Radius 700 Meter um Polycom Antenne) nur noch ca. 5% beträgt. Im Bereich Lieli und Hohenrain sind überhaupt keine Windenergieanlagen mehr möglich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nationales Interesse, ein Windpark mit midestens 3 Anlagen ist nicht mehr möglich. Die Luzerner Kantonsregierung krebst nun zuück und will jetzt kantonales Interesse mit Einzelwindrädern ab einer Produktion von 10 GWh/Jahr geltend machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           I
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.windpark-lindenberg-gegner.ch/richtplan_luzern.pdf" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           ch habe  bereits in der Vernehmlassung zur Teilrevision Richtplan Kanton Luzern vom 29.11.2022 bis 27.10.2025 eine Anpassung des Windpark-perimeters gefordert, wie ebenfalls auch die Gemeinde Hitzkirch.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Es kann nicht sein, dass dieser Perimeter im Ausschlussbereich bewohnte Häuser und in den Bauzonen Puffer Lärmschutz etabliert wird. Da braucht es  eine Anpassung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.windpark-lindenberg-gegner.ch/windzone.htm"&gt;&#xD;
      
           https://www.windpark-lindenberg-gegner.ch/windzone.htm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           Die Anwohner von Müswangen und Hämikon-Berg hoffen, dass die 5 in Frage kommenden Grundeigentümer der grün markierten Zone kein Land für Winradprojekte zur Verfügung stellen. Die Lärmbelastung und der Schattenwurf wäre für Müswangen schrecklich.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
           In dieser Zone wären eventuell 2 Szenarien möglich, damit sich die Windräder nicht gegenseitig beeinflussen. Nach 7 Jahren als Vertreter der Anwohner in der Begleitgruppe Windpark Lindenberg AG auf der Aargauerseite weiss ich Bescheid.
          &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/c50a32ab1a1f447db5d6d9cef744651b/dms3rep/multi/perimeter.jpg" alt="Richtplan Kanton Luzern - Windzone 1 im Ausschlussgebiet - wir verlangen eine Anpassung"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 09 Nov 2025 22:44:42 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fledermäuse - sind in Gefahr</title>
      <link>https://www.windpark-lindenberg-nein.ch/fledermaeuse-sind-in-gefahrb22ddff5</link>
      <description>Die Untersuchungen beim Horben im Jahr 2015 haben gezeigt, dass im Windkraftperimeter diverse Fledermausarten vorhanden sind. Obwohl diese sonderbaren vor dem aussterben bedrohten Kreaturen höchst geschützt sind und pro Jahr höchstens ein Junges zur Welt bringen, ist dies kein Hinderungsgrund "Vogelschredder" aufzustellen. Es wird argumentiert, dass nicht alle Fledermäuse so hoch fliegen, dass sie in den Rotorbereich gelangen. Von implodierten, durch den Luftdruck geplatzten Exemplaren, will man nicht sprechen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/c50a32ab1a1f447db5d6d9cef744651b/dms3rep/multi/9186833-Fledermaus_mit_Radar.w1024.jpg" alt="Windpark Lindenberg - Wald Rodung zum Schutz von Fledermäusen" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
      Windpark Lindenberg Fledermäuse RADAR
    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
      Windräder als Todesfallen
    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
      Für die Energiewende wird immer mehr Wald zum Aufstellen von Windrädern genutzt. Doch das gefährdet die Fledermäuse, so eine Studie. Vor allem der Große Abendsegler ist betroffen. Nun gibt es Empfehlungen für fledermausfreundlichere Vorhaben.
    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
      Fledermäuse leben je nach
      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.br.de/themen/wissen/fledermaus-fledermaeuse-bayern-fledermausart-100.html"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
         Art
      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
       durchaus unterschiedlich. Doch für alle ist der 
      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.br.de/themen/wissen/wald-lebensraum-tiere-pflanzen-bayern-100.html"&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
        Wald
      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
                      
                      
       ein wichtiger Lebensraum, in dem sie ihre Wochenstube, ihr Jagdgebiet oder ihr Winterquartier haben. Seitdem aber immer häufiger auch im Wald Windenergieanlagen gebaut werden, wird das Leben der Fledermäuse in und zwischen den Wipfeln gefährlicher.
    
                    
                    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
                        
                        
        250.000 Fledermäuse sterben in Deutschland jährlich durch Windkraftanlagen, schätzt das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) in Berlin in seiner Studie von 2016. Gemeinsam mit Kollegen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg hat das IZW die Auswirkungen von Windkraftanlagen auf Fledermäuse untersucht. Ende 2015 gab es in Deutschland nach Angaben des WindEnergie e.V. insgesamt knapp 26.000 solcher Anlagen. Die Experten rechnen damit, dass die Zahl der Todesopfer durch den Ausbau von Windkraft im Wald noch weiter steigen wird​.
      
                      
                      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/c50a32ab1a1f447db5d6d9cef744651b/dms3rep/multi/9141398-Fledermaus_grosser_Abendsegler.w1024.jpg" alt="Windpark Lindenberg - Wald Rodung zum Schutz von Fledermäusen" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
    Flughöhe der Fledermäuse auf Rotorhöhe
  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
    Die Forscher fanden heraus, dass die hohen Windräder vor allem für den Großen Abendsegler eine tödliche Gefahr darstellen. Der Abendsegler ist bei der Jagd über den Baumwipfeln unterwegs und konzentriert seine Echoortung komplett auf die Insektenjagd. "Die Tiere nehmen die Gefahr nicht wahr", so Sandra Balzer, Artenschutzexpertin beim BfN. Die Fledermausart aus der Familie der Glattnasen absolviert ihre Flüge in einer Höhe von 145 Metern über dem Boden – und bis in ähnliche Höhen reichen auch die Rotorblätter vieler Windkraftanlagen, wie der NABU-Fledermausexperte Sebastian Kolberg erklärt.
  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
                    
                    
    Kolberg forderte, dass vor dem Bau einer Windkraftanlage sichergestellt wird, dass es in der entsprechenden Umgebung keine Wohnstuben der Flattertiere gibt.
  
                  
                  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://de.cdn-website.com/c50a32ab1a1f447db5d6d9cef744651b/dms3rep/multi/9186818-Fledermaus_im_Flug_1.w1024-5c446de5.jpg" length="70819" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 00:00:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geschützte Vögel interessieren nicht</title>
      <link>https://www.windpark-lindenberg-nein.ch/geschuetzte-voegel-interessieren-nichtd520b1fd</link>
      <description>Während dem Vogelzug im Mai und August "kann" man die Windkraftanlagen ja abstellen. Aber dass während den Monaten Mai bis August immer zwischen 4 bis 50 Störche aus dem Reuss- und Seetal auf dem Lindeberg sind interessiert die Investoren nicht. Ebenso unsere Rotmilanpopulation die im gesamten Windparkperimeter aus mindestens 25 Brutpaaren besteht. Es ist keine Seltenheit, wenn diese in Gruppen bis zu 50 Greifvögeln ihre majestätischen Flugkünste vollführen.</description>
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://de.cdn-website.com/c50a32ab1a1f447db5d6d9cef744651b/dms3rep/multi/9141833-Rotmilan.jpg" alt="Der Umweltverträglichkeits Bericht UVB-Vögel Lindenberg entspricht nicht den Tatsachen" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Vogelwarte Sempach wird langsam suspekt in der Beurteilung von Schutzgebieten für die vom aussterben bedrohten Vögel.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Verantwortlichen wundern sich, dass im Berner Seeland seit diesem Jahr grosse Rotmilan-Populationen stationär sind.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Es ist kein Wunder, wenn sich diese Vögel ein neues Revier suchen, wenn sie durch die Windkraftanlagen in Frankreich, Deutschland und von den Jurahöhen vertieben werden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Dafür herrscht jetzt in diesen Gebieten eine Mäuseplage. Wollen wir auf dem Lindenberg die selbe Situation, dass diese prachtsexemplare von Greiffvögeln durch die "Vogelschredder" dezimiert werden und dazu auch noch abwandern ? Der Flurname "Weiebrunne" bedeutet nichts anderes als Milan-Brunnen. Das Gebiet Müswanger Allmend - Geltwil - Beinwil - Horben - Sulz - Hitzkirch mit einem dichten
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.windpark-lindenberg-gegner.ch/aeromagnetisches_feld.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
           aeromagnetischen Feld
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            , war schon seit je her ein Paradies für diese Greifvögel.
            
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die seit mehr als 20 Jahren stetig
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.birdlife.ch/sites/default/files/documents/BirdLife_Schweiz_Merkblatt_Windenergie.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
           steigende Zahl von Windenergieanlagen
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           stellt für einige Tierarten ein ernst zunehmendes Problem dar. Fledermäuse und Greifvögel sind besonders stark von tödlichen Kollisionen mit den schnell rotierenden Rotorblättern betroffen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In Deutschland liegt der Rotmilan nach dem Mäusebussard auf dem zweiten Platz der häufigsten registrierten Kollisionsopfer an Windenergieanlagen. Kollisionen mit Windenergieanlagen sind die häufigste gemeldete Todesursache bei Rotmilanen in Deutschland.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Wie kommt das? Der Rotmilan ist zur Jagd auf Nahrungsflächen mit kurzer Vegetation angewiesen. Das bieten in
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://rotmilan.org/intensive-landwirtschaft/"&gt;&#xD;
      
                      
           intensiv genutzten Ackerbaugebieten
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           vom Frühjahr bis zur Ernte oft nur die Freiflächen unter den Rotoren. Die Vögel jagen dann genau dort und kollidieren mit den Rotoren, weil sie diese aufgrund ihres zum Boden gerichteten Blickes nicht kommen sehen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eine Analyse der Kollisionsopfer in Brandenburg aus dem Jahr 2013 ergab, dass dort an den seit 2012 existierenden 3.044 Anlagen jährliche Kollisionsverluste von 308 Rotmilanen zu erwarten sind. Das entspricht einem Anteil von 3,1 % des Rotmilan-Bestandes nach der Brutzeit. Damit bewegen sich die Verluste bereits an der Grenze zur Beeinträchtigung der Population.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zur Vermeidung von Kollisionen sollte in wichtigen Greifvogel- und Fledermauslebensräumen der Bau von Windenergieanlagen vermieden werden. Besonders wichtig ist die Einhaltung von
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nabu.de/imperia/md/content/nabude/vogelschutz/150526-lag-vsw_-_abstandsempfehlungen.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
           Mindestabständen zwischen Windenergieanlagen und Brutplätzen.
          
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Zu Rotmilannestern sollte ein Mindestabstand von 1500 m eingehalten werden, und in einem Umkreis von mindestens 4000 m sollten wichtige Nahrungsräume und Flugkorridore frei gehalten werden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
           
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2020 haben wir 2 Videos (je 30 Minuten) als Beleg für die Zeit Dezember 2018 bis September 2020 aufgeschaltet, damit jedermann begreift, dass es auf dem Lindenberg nicht nur um ein par "Vögeli" geht.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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